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Datum 7.1.2016 23:55 Uhr
Autor Dennis
E-Mail Mouryo@hotmail.de 
Nachricht Ein richtig schönes Tier das geschützt werden muss
Datum 26.2.2012 15:50 Uhr
Autor Burkhard
E-Mail karnickelhausen@hotmail.de 
Nachricht Super Homepage und sehr schöne Bilder- viele Grüße an alle von den Silberseen
bei Haltern am See / Sythen-Karnickelhausen.
Ort: www.karnickelhausen.de
Datum 4.11.2009 15:37 Uhr
Autor Ronald Hörstmann
E-Mail RonaldHoerstmann@t-online.de 
Nachricht Wasserwiesel oder Europäischer Nerz, nie gehört. Jetzt in der neuesten Ausgabe Naturchutz heute vom NABU stehts drin und ein bischen ist bei Wikipedia zu finden. Aber kaum neue Beiträge.
Ich hoffe nicht, daß dieses wunderschöne Tier wieder einmal von unseren Anglern und der Fischerei getötet wird (mittels Fallen). Wisst Ihr, wieso die Tiere verschwinden? Ob das Wasserwiesel hier am Bodensee angesiedelt werden könnte?

Würde gerne was hören.

Euch wünsche ich viel Kraft, trotz Misserfolge durchzuhalten.

Gruß,

Ronald Hörstmann
Im HOlzwinkel 9
88079 Kressbronn
Datum 14.10.2008 22:26 Uhr
Autor Vogelmann
E-Mail c.erdmann@terra-mater.de 
Nachricht Von mir auch ein dickes Lob!!! Gute Arbeit. Hut ab!
Lieben Gruss
Christian Erdmann
Datum 14.10.2008 22:25 Uhr
Autor Katharina
E-Mail katharinaneeb@oelvogelhilfe.org 
Nachricht Alles Gute zum 10jährigen!
Datum 7.10.2008 21:24 Uhr
Autor Jessica
E-Mail webmaster@fretties.de 
Nachricht Hallo,
sehr schöne und informative Seite, ganz großes Lob!!!
LG, Jessica unsere 4 Frettchen

www.fretties.de
Datum 1.8.2008 16:12 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Drangmeister,
herzlichen Dank für Ihr positives feedback und die Hinweise auf ein Nerzvorkommen in der Ukraine!
Es stimmt, ein Vorkommen in Transkarpation ist auf keiner der derzeit aktuellen Karten zu finden.

Auf einer Webseite der EU (dem sogenannten European Mammal Assessment) wird ein Vorkommen des Europäischen Nerzes in der Ukraine mit dem Status \"native - presence confirmed\" beschrieben.
Diese Angabe bezieht sich aber mit Sicherheit nur auf das Vorkommen des Nerzes im Donaudelta, wo die Art sowohl im rumänischen wie auch im ukrainischen Teil lebt.

Über ein Vorkommen in Transkarpation gibt es damit tatsächlich derzeit keine Informationen. Auf jeden Fall aber haben Sie Recht, dass dieses Vorkommen - sollte es sich bestätigen - durch seine Nähe zu den anderen Regionen des ehemaligen Verbreitungsgebietes besonders interessant wäre.
Alle westlich angrenzenden Staaten sind ja seit langem \"Nerz-frei\" und leider größtenteils auch bereits vom Amerikanischen Mink besiedelt.
Sollten Sie über Ihre Kontakte in die Ukraine mehr Informationen über das Vorkommen dort erhalten können, wären wir sehr interessiert und für Hinweise dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Seebass
Datum 21.7.2008 14:39 Uhr
Autor Dietmar Drangmeister
E-Mail dietmar.drangmeister@pglandespflege.de 
Nachricht Hallo, schön dass es Euch/ Sie und Eure/ Ihre Initiative gibt. Ich komme gerade aus der Ukraine, und zwar aus deren westlichstem Teil: Transkarpatien. Hier liegen die Waldkarpaten und es entspringt die Theiss mit diversen Quell- und Nebenflüssen. Hier soll es auch wildlebende Europäische Nerze geben - nach Angaben der dortigen Biosphärenreservatsverwaltung. Ich habe recht gute Kontakte dorthin und will diese Frage noch einmal abklären, denn weder bei Euch noch bei Wikipedia taucht die Ukraine als rezentes Vorkommensgebiet auf. In der IUCN Red List of threatened Species steht zu m Nerz in der Ukraine: uncertain presence and origin. Da Transkarpatien sowohl an Polen, die Slowakei, Ungarn und Rumänien angrenzt würde einer dortigen Population große strategische Bedeutung für die Wiederausbreitung der Art zukommen. Wisst Ihr darüber etwas Genaueres? Grüße aus Hannover
Datum 13.12.2007 9:20 Uhr
Autor Brigitte Nonnast
E-Mail Frettinchen@aol.com 
Nachricht Hallo,

ich begrüße euer Projekt und wünsche euch und den Nerzen von Herzen ganz viel Erfolg.

Es ist klasse, dass es Menschen gibt, die sich für die Erhaltung der Artenvielfalt bei uns engagieren.

Ich hoffe, dass die Freilassung der vielen Minks aus Framen durch die unüberlegte Handlung einiger Menschen euer Projekt nicht zusätzlich gefährden.

Ich selber habe übrigens einen solchen Mink und darf erleben wie groß sein Drang nach Freiheit ist und obwohl er in Gefangenschaft lebte und kurz vor der \"Ernte\" (widerlicher Ausdruck) rausgelassen wurde, noch das Wildtier in ihm schlummert.

Es ist absolut schlimm was diesen Tieren auf den Farmen angetan wird, aber trotzdem gehören sie nicht einfach freigelassen.

Farmen und die damit verbundene Gefahr für unsere Wildtierbestände sollte es gar nicht geben !!

Grüße
Brigitte
Datum 22.3.2007 12:54 Uhr
Autor Maximilian Köninger
E-Mail mk.island@gmx.de 
Nachricht Goðann daginn wieder mal aus dem kalten Norden.
Ich finde es grundsätzlich nicht gut, Nerze einzusperren, auch wenn sie nicht fürs töten bestimmt sind...die Tiere sammeln sich an und verweilen in ihren 6 Wänden und warten eh nur darauf, dass sie \"enden\". Wie das sein wird hängt vielleicht von ihrer Haltungsbestimmung ab, aber wenn wir die Tiere einfach laufen lassen, haben Verordnungen Angst davor, das sie irgendjemanden schaden könnten...wahrscheinlich ein Kreislauf, den die Natur antreibt und wir nicht stoppen können...

Max
Datum 23.11.2006 20:46 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Köninger,
vielen Dank für die positive Rückmeldung zu unserer Webseite.
Nur: unsere Arbeit widmet sich ganz dem Europäischen Nerz, mitnichten dem Amerikanischen Mink, der hier in Europa als sehr anpassungsfähige \"invasive\" Tierart große Probleme bereitet - übrigens gerade auch auf Island, wo Sie ja offensichtlich arbeiten.

Da Sie ja offenbar \"vom Fach\" sind, sollten Sie den charakteristischen Unterschied - die rundum weiße Schnauze beim Nerz im Gegensatz zum lediglich weißen Kinn und Kehlbereich des Minks - ja aus eigener Erfahrung kennen.
Aber nichts für ungut - bleiben Sie uns weiterhin gewogen!
MfG
C. Seebass
Datum 20.11.2006 18:26 Uhr
Autor Maximilian Köninger/ Student-Journalist
E-Mail maximilianmk@fnv.is 
Nachricht Hallo zusammen!
Schön dass jemand eine Seite ganz alleine fuer die lieben kleinen Minks widmet. Ich bin nicht nur durch Zufall auf diese Seite gestossen. Mich interessieren Minks.
Seit knapp drei Jahren verdiene ich mir als 89-geborener zur Zeit studierender Jugendlicher mein Geld in einer Minkfarm. Und zwar nicht in Deutschland, sondern im Norden, Iceland um genau zu sein. Ich bin Journalist und schreibe ausfuehrliche Berichte ueber Tagtaegliche Arbeiten und Vorkomnisse in der 6000 Mink grossen Halle. Leider ist diese Arbeit in den Minkhausern nicht schön. Ich denke es ist nicht gut so Massen an armen kleinen Minks zu töten. Wenn jemand gerne etwas oder naeheres ueber Minks wissen möchte, bin ich gerne als Journalist bereit, mit t antworten zu dienen. Bitte nutzt dann einfach meine e-mail Adresse.
Mfg. und schöne Seite*
Maximilian Köninger
Datum 13.11.2006 21:04 Uhr
Autor Dirk Backes
E-Mail  
Nachricht Hallo Wolfgang Festl
Wir freuen uns schon sehr auf die Nerze. Die Anlage ist soweit fertiggestellt.
Gruß vom Zoo Neunkirchen
PS: Tolle HP
Datum 29.8.2006 15:51 Uhr
Autor Susanne Zinn
E-Mail info@euronerz.de 
Nachricht Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass dies ein Gästebuch ist, dass vorrangig dazu dient, dass Besucher dieser Seite Kommentare abgeben können, die sich auf diesen Internetauftritt beziehen sowie Fragen zur Thematik etc. stellen können. Wenn interne Probleme auftreten wenden Sie sich bitte persönlich an uns (siehe Kontakt), für diese Art der Kommunikation ist dieses Forum nicht vorgesehen!
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Zinn
Mitglied EuroNerz e.V.
Datum 18.8.2006 16:02 Uhr
Autor e hell
E-Mail  
Nachricht Von Saarländer zu SaarländerH.Heintz als Verantwortlicher in Sache Nerz.Nach der Info.Veranstaltung im Saale Bender und anschließender Aussprache haben wir doch vereinbartzusammen zu arbeiten.Die kontrollzeiten im Revier wollten wir festlegen,Info wann Fallen gestellt sind.Bis heute den 18.08.Keine Rückantwort von Ihrer Seite.Der große Bericht in der S.Z.war sehr gut,man hat woll den Angelverein,die Jägerschaft Sotzweiler u.Thalexweiler.die Ihr Einverständnis und Mitarbeit angeboten haben aus versehen,vergessen.Wir dachten nach dem schlechten Anfang Ihrer Seite,sollte es besser werden,Was ist Nun?????auf den Anruf von meiner Seite bis heute keine Rückantwort.Zum wohle der Nerze müssen wir endlich miteinander Arbeiten.Wir die Jägerschaft halten Wort.Beste Grüße E.Hell
Datum 2.8.2006 19:38 Uhr
Autor Uli heintz
E-Mail u.heintz@gmx.net 
Nachricht Guten Tag, Herr Hell,
der Zweckverband Illrenaturierung hat an das saarländische Umwelministerium den Antrag auf Ausnahmegenehmigung zum Lebendfang von Nerzen im Saarland im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitprogramms gestellt. Dieser ist -personenbezogen-auf Mitarbeiter der Universität Osnabrück postiv beschieden worden.Wir mussten bislang davon ausgehen, diese Genehmigung auch ausreicht, zumal keine diesbezügliche Auflage damit verbunden war. Ich bin mir sicher, dass wir eine Klärung in beiderseitigen Benehmen herbeiführen können.Was Ihre Nichtbeachtung durch Studenten der Uni Osnabrück angeht, sollte man ihnen doch in jedem Fall zu Gute halten, dass Sie diesen möglicherweise schlichtweg nicht bekannt waren, auch wenn Sie Jagdpächter und Narurschutzbeuftragter sind. Dieser Missstand sollte ja allerdings spätestens in der morgigen Veranstaltung behoben sein.Noch ein Wunsch meinerseits zum Schluss: lassen Sie uns doch zukünftig bei auftauchenden Problemen zunächst von Saarländer zu Saarländer reden, bevor wir unsere Kommunikation weltweit austragen. Uli Heintz
Datum 2.8.2006 12:47 Uhr
Autor e.Hell
E-Mail  
Nachricht H Heintz als Verantwortlicher vor Ort,in Sache Nerz muss ich Ihnenmitteilen,dasIhre Kollegen mit dem aufstellen von Fallen sich Strafbar machen ( verdacht auf Jagdwilderei ) somal man sich bis heute nicht bei mir oder einer meiner Mitpächter vorgestellt hat.Es ist den Herren im Lada leichter gefallen,an mir vorbei zufahren als mit mir in Revier zu sprechen (Fischerhütte mit Kindern zum Thema Lernort Natur )Da ich nicht nur Pächter in Thalexweiler bin sondern auch der Naturschutzbeauftragte finde ich dies als eine Traurige Sache.Wir werden uns in der Info Veranstaltung bei Bender sehen. Gruß E. Hell
Datum 20.7.2006 2:16 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Liebe Frau Shelton,
vielen Dank für Ihren Beitrag!
Bei den von Ihnen beobachteten Tieren haltet es sich mit großer Sicherheit um Amerikanische Minks - und leider nicht um den Europäischen Nerz...denn der ist aus den Masuren (die eigentlich einen idealen Lebensraum darstellen würden!) leider schon seit vielen Jahren verschwunden.
Heute kommt dort der Mink, der häufig aus Pelzfarmen entkommt oder freigelassen wird, dort vor und besetzt diesen wertvollen Lebensraum.
Da die beobachteten Tiere recht klein waren, könnte es sich um Jungtiere handeln, die in diesem Jahr geboren wurden.
Mit freundlichen Grüßen,

Christian Seebass
EuroNerz e.V.
Datum 18.7.2006 15:05 Uhr
Autor Cherry Shelton
E-Mail cherry.shelton@t-online.de 
Nachricht Hallo,
komme gerade vom Urlaub in Masurien zurück, wo ich am Fluss mehrmals ein Paar Nerze gesehen hatte. Hoffte, sie waren europaische aber vielleicht doch nicht! Sie waren ziemlich klein (kleiner als ein Eichhörnchen) unds schienen schwarz. Ich konnte nicht feststellen, ob sie weisse Flecken am Kinn hatten. Schön waren sie auf jedem Fall und anscheinend dort auch selten.
Datum 17.7.2006 10:42 Uhr
Autor ulrich heintz
E-Mail ulrich.heintz@illrenaturierung.de 
Nachricht Sehr geehrter Herr Hell,
als Verantwortlicher vor Ort muss ich Ihnen zunächst einräumen, dass wir in der Tat die Jägerschaft in Ihrem Raum bislang nicht offiziell informiert haben. Wir haben dies allerdings im Raum Marpingen getan im Glauben, dass die ersten Tiere zunächst auch dort blieben.Ich kann Ihnen aber zusagen, dass wir dieses Versäumnis in Kürze nachholen werden.Die von Ihnen genannte Zahl von 150000 Euro ist nicht mehr aktuell, das Umweltministerium unterstützt die anfallenden Sachkosten des wissenschaftlichen Begleitprogramms in den kommenden drei Jahren mit ca. 35000 EURO. Ich hoffe, wir sehen uns auf der Infoveranstaltung. Uli Heintz
Datum 13.7.2006 15:16 Uhr
Autor e.Hell
E-Mail  
Nachricht Es ist schade das man solche Aussiedlungen von Nerzen macht,ohne die Pächter der anliegenden Revieren informiert So wie im Revier Thalexweiler Jahrelanges zählen von Hasen,Rebhünern,Auswildern von Fasanen mit Genehmigung,der bestand hat sich verfünffacht.Ihr Projekt wurde mit 150000 bezuschust.eine Info wäre hier angebracht gewesen um Schaden zu vermeiden.Nicht jeder Jäger erkennt den Nerz vom Marder,da es den Nerz ja im Saarland nicht gibt.Ich würde an Ihrer stelle die anliegenden PÄCHTER UND FISCHERVEREINE INFORMIEREN:
Datum 21.6.2006 16:15 Uhr
Autor Wolfgang Festl
E-Mail Wolfgang.Festl@euronerz.de 
Nachricht Sehr geehrter Herr Reichert,
herzlichen Dank für Ihre Information. Nach unserem Kenntnisstand gibt es in Baden-Württemberg zur Zeit kein Nerzvorkommen, so daß wir sehr an weiteren Informationen interessiert wären. Leider haben Sie keine Email-Adresse angegeben, es wäre schön, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.
Mit freundlichem Gruß,
W. Festl,
1. Vorsitzender, EuroNerz e. V.
Datum 8.6.2006 16:09 Uhr
Autor Stefan Reichert
E-Mail  
Nachricht Ich meine das ich aber einen gesehen habe und zwar an der Rotach, Wört-Königsrother Mühle Ostalbkreis!
Das war kein Amerikaner es war der Europäische Nerz!

Grüsse von Stefan
Datum 29.5.2006 21:15 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Frau Bracke,
vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Eintrag in unser Gästebuch!
Ich hoffe, ich enttäusche Sie nicht - denn das Tier, dass Sie dort am Bach beobachten konnten, ist mit größer Sicherheit kein Europäischer Nerz sondern ein Amerikanischer Mink gewesen; also eines der Tiere, die nur dem Namen nach \"Nerze\" sind und von den aus Pelztierfarmen (\"Nerzfarm\") entkommenen oder freigelassenen Minks abstammen. Gerade auch in Sachsen-Anhalt hat sich diese Tierart mittlerweile weit verbreitet. Der Europäische Nerz ist in Deutschland leider schon seit etwa 1925 verschwunden. Aber wir hoffen, mit unserem Wiederansiedlungsprojekt dazu beitragen zu können, dass sich das in Zukunft ändert.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Seebass
EuroNerz e.V.
Datum 24.5.2006 18:10 Uhr
Autor bracke
E-Mail claudiabracke@freenet.de 
Nachricht melde mich aus sachsen anhalt. habe letzes wochenende an unserem kleinem bach ziemlich 100prozentig einen nerz gesehen. ich gehe dort tgl. 2mal mit hunden spazieren seit über 10 jahren und dachte eigentlich ich kenn hier in dem revier alles was kreucht und fleucht, aber es ist schön, daß es es ihn hier gibt..
Datum 11.2.2006 21:17 Uhr
Autor Jürgen Dambacher
E-Mail  
Nachricht Hallo!
Ich Freue mich sehr über die Nachricht, dass Ihr es versucht den europäischen Nerz wieder im Saarland anzusiedeln.

MFG
Jürgen Dambacher
Datum 6.1.2006 21:53 Uhr
Autor Thilo Boeck - pro animals
E-Mail thilo.boeck@pro-animals.com 
Nachricht Guten Tag Zusammen,

ein Zielprogramm das mehr als Vorbildlich ist und Euch hoffentlich zum erwünschten Erfolg führt und Überdies noch für viele weitere Arten Pate steht.

Wir werden uns mal Melden!

Tierische Grüße aus Albstadt
Thilo Boeck & Esther Kobula
Datum 19.12.2005 16:18 Uhr
Autor christin Goldbeck
E-Mail Schnuffel_ente@web.de 
Nachricht Danke , dass sie sich so schell gemeldet haben. Doch da ich eine Facharbeit über Nerze schreibe, fehlen informationen wie Sozialverband der Nerze und Begründung.
Datum 22.11.2005 20:45 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Dambacher!
Ihr Wunsch ist auch unserer! Zur Zeit ist die Erhaltungszucht die einzige Möglichkeit, das endgültige Aussterben des Nerzes zu verhindern. Aber dennoch - eine Tierart nur im Gehege zu erhalten, das kann nicht unser Ziel sein. Sollten Sie Interesse haben, unsere regelmäßigen Mitgliederinformationen zu erhalten, melden Sie sich doch einfach unter der hier angegebenen E-Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen!
Christian Seebass
Datum 17.11.2005 11:50 Uhr
Autor Jürgen Dambacher
E-Mail  
Nachricht Ich Wünsche mir das es wieder Frei lebende Europäische Nerze in Deutschland gibt.
Wird das wieder Möglich sein ?

MFG
Jürgen Dambacher
Datum 14.11.2005 15:43 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Frau Goldbeck,
vielen Dank für Ihren Kommentar! Welche Art von Informationen fehlen Ihnen denn auf unserer Seite? Über Anregungen freuen wir uns.
Mit freundlichen Grüßen!
Christian Seebass
Datum 31.10.2005 11:04 Uhr
Autor Christin Goldbeck
E-Mail  
Nachricht Ist ja ganz cool eure Seite. was noch besser wäre, mehr Informationen über Nerze.
Datum 6.8.2005 8:42 Uhr
Autor Volker Rust
E-Mail volker@miss-hanky-brown.de 
Nachricht Wirklich eine tolle Seite.
Werde absehbar mal mit Ihnen in Kontakt treten.
Datum 1.2.2005 15:31 Uhr
Autor Stefan Ramme
E-Mail ramme@biologie.uni-osnabrueck.de 
Nachricht Hallo zusammen!

Wirklich ein gelungener Internetauftritt!

Gurß,
Stefan.
Datum 7.1.2016 23:55 Uhr
Autor Dennis
E-Mail Mouryo@hotmail.de 
Nachricht Ein richtig schönes Tier das geschützt werden muss
Datum 26.2.2012 15:50 Uhr
Autor Burkhard
E-Mail karnickelhausen@hotmail.de 
Nachricht Super Homepage und sehr schöne Bilder- viele Grüße an alle von den Silberseen
bei Haltern am See / Sythen-Karnickelhausen.
Ort: www.karnickelhausen.de
Datum 4.11.2009 15:37 Uhr
Autor Ronald Hörstmann
E-Mail RonaldHoerstmann@t-online.de 
Nachricht Wasserwiesel oder Europäischer Nerz, nie gehört. Jetzt in der neuesten Ausgabe Naturchutz heute vom NABU stehts drin und ein bischen ist bei Wikipedia zu finden. Aber kaum neue Beiträge.
Ich hoffe nicht, daß dieses wunderschöne Tier wieder einmal von unseren Anglern und der Fischerei getötet wird (mittels Fallen). Wisst Ihr, wieso die Tiere verschwinden? Ob das Wasserwiesel hier am Bodensee angesiedelt werden könnte?

Würde gerne was hören.

Euch wünsche ich viel Kraft, trotz Misserfolge durchzuhalten.

Gruß,

Ronald Hörstmann
Im HOlzwinkel 9
88079 Kressbronn
Datum 14.10.2008 22:26 Uhr
Autor Vogelmann
E-Mail c.erdmann@terra-mater.de 
Nachricht Von mir auch ein dickes Lob!!! Gute Arbeit. Hut ab!
Lieben Gruss
Christian Erdmann
Datum 14.10.2008 22:25 Uhr
Autor Katharina
E-Mail katharinaneeb@oelvogelhilfe.org 
Nachricht Alles Gute zum 10jährigen!
Datum 7.10.2008 21:24 Uhr
Autor Jessica
E-Mail webmaster@fretties.de 
Nachricht Hallo,
sehr schöne und informative Seite, ganz großes Lob!!!
LG, Jessica unsere 4 Frettchen

www.fretties.de
Datum 1.8.2008 16:12 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Drangmeister,
herzlichen Dank für Ihr positives feedback und die Hinweise auf ein Nerzvorkommen in der Ukraine!
Es stimmt, ein Vorkommen in Transkarpation ist auf keiner der derzeit aktuellen Karten zu finden.

Auf einer Webseite der EU (dem sogenannten European Mammal Assessment) wird ein Vorkommen des Europäischen Nerzes in der Ukraine mit dem Status \"native - presence confirmed\" beschrieben.
Diese Angabe bezieht sich aber mit Sicherheit nur auf das Vorkommen des Nerzes im Donaudelta, wo die Art sowohl im rumänischen wie auch im ukrainischen Teil lebt.

Über ein Vorkommen in Transkarpation gibt es damit tatsächlich derzeit keine Informationen. Auf jeden Fall aber haben Sie Recht, dass dieses Vorkommen - sollte es sich bestätigen - durch seine Nähe zu den anderen Regionen des ehemaligen Verbreitungsgebietes besonders interessant wäre.
Alle westlich angrenzenden Staaten sind ja seit langem \"Nerz-frei\" und leider größtenteils auch bereits vom Amerikanischen Mink besiedelt.
Sollten Sie über Ihre Kontakte in die Ukraine mehr Informationen über das Vorkommen dort erhalten können, wären wir sehr interessiert und für Hinweise dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Seebass
Datum 21.7.2008 14:39 Uhr
Autor Dietmar Drangmeister
E-Mail dietmar.drangmeister@pglandespflege.de 
Nachricht Hallo, schön dass es Euch/ Sie und Eure/ Ihre Initiative gibt. Ich komme gerade aus der Ukraine, und zwar aus deren westlichstem Teil: Transkarpatien. Hier liegen die Waldkarpaten und es entspringt die Theiss mit diversen Quell- und Nebenflüssen. Hier soll es auch wildlebende Europäische Nerze geben - nach Angaben der dortigen Biosphärenreservatsverwaltung. Ich habe recht gute Kontakte dorthin und will diese Frage noch einmal abklären, denn weder bei Euch noch bei Wikipedia taucht die Ukraine als rezentes Vorkommensgebiet auf. In der IUCN Red List of threatened Species steht zu m Nerz in der Ukraine: uncertain presence and origin. Da Transkarpatien sowohl an Polen, die Slowakei, Ungarn und Rumänien angrenzt würde einer dortigen Population große strategische Bedeutung für die Wiederausbreitung der Art zukommen. Wisst Ihr darüber etwas Genaueres? Grüße aus Hannover
Datum 13.12.2007 9:20 Uhr
Autor Brigitte Nonnast
E-Mail Frettinchen@aol.com 
Nachricht Hallo,

ich begrüße euer Projekt und wünsche euch und den Nerzen von Herzen ganz viel Erfolg.

Es ist klasse, dass es Menschen gibt, die sich für die Erhaltung der Artenvielfalt bei uns engagieren.

Ich hoffe, dass die Freilassung der vielen Minks aus Framen durch die unüberlegte Handlung einiger Menschen euer Projekt nicht zusätzlich gefährden.

Ich selber habe übrigens einen solchen Mink und darf erleben wie groß sein Drang nach Freiheit ist und obwohl er in Gefangenschaft lebte und kurz vor der \"Ernte\" (widerlicher Ausdruck) rausgelassen wurde, noch das Wildtier in ihm schlummert.

Es ist absolut schlimm was diesen Tieren auf den Farmen angetan wird, aber trotzdem gehören sie nicht einfach freigelassen.

Farmen und die damit verbundene Gefahr für unsere Wildtierbestände sollte es gar nicht geben !!

Grüße
Brigitte
Datum 22.3.2007 12:54 Uhr
Autor Maximilian Köninger
E-Mail mk.island@gmx.de 
Nachricht Goðann daginn wieder mal aus dem kalten Norden.
Ich finde es grundsätzlich nicht gut, Nerze einzusperren, auch wenn sie nicht fürs töten bestimmt sind...die Tiere sammeln sich an und verweilen in ihren 6 Wänden und warten eh nur darauf, dass sie \"enden\". Wie das sein wird hängt vielleicht von ihrer Haltungsbestimmung ab, aber wenn wir die Tiere einfach laufen lassen, haben Verordnungen Angst davor, das sie irgendjemanden schaden könnten...wahrscheinlich ein Kreislauf, den die Natur antreibt und wir nicht stoppen können...

Max
Datum 23.11.2006 20:46 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Köninger,
vielen Dank für die positive Rückmeldung zu unserer Webseite.
Nur: unsere Arbeit widmet sich ganz dem Europäischen Nerz, mitnichten dem Amerikanischen Mink, der hier in Europa als sehr anpassungsfähige \"invasive\" Tierart große Probleme bereitet - übrigens gerade auch auf Island, wo Sie ja offensichtlich arbeiten.

Da Sie ja offenbar \"vom Fach\" sind, sollten Sie den charakteristischen Unterschied - die rundum weiße Schnauze beim Nerz im Gegensatz zum lediglich weißen Kinn und Kehlbereich des Minks - ja aus eigener Erfahrung kennen.
Aber nichts für ungut - bleiben Sie uns weiterhin gewogen!
MfG
C. Seebass
Datum 20.11.2006 18:26 Uhr
Autor Maximilian Köninger/ Student-Journalist
E-Mail maximilianmk@fnv.is 
Nachricht Hallo zusammen!
Schön dass jemand eine Seite ganz alleine fuer die lieben kleinen Minks widmet. Ich bin nicht nur durch Zufall auf diese Seite gestossen. Mich interessieren Minks.
Seit knapp drei Jahren verdiene ich mir als 89-geborener zur Zeit studierender Jugendlicher mein Geld in einer Minkfarm. Und zwar nicht in Deutschland, sondern im Norden, Iceland um genau zu sein. Ich bin Journalist und schreibe ausfuehrliche Berichte ueber Tagtaegliche Arbeiten und Vorkomnisse in der 6000 Mink grossen Halle. Leider ist diese Arbeit in den Minkhausern nicht schön. Ich denke es ist nicht gut so Massen an armen kleinen Minks zu töten. Wenn jemand gerne etwas oder naeheres ueber Minks wissen möchte, bin ich gerne als Journalist bereit, mit t antworten zu dienen. Bitte nutzt dann einfach meine e-mail Adresse.
Mfg. und schöne Seite*
Maximilian Köninger
Datum 13.11.2006 21:04 Uhr
Autor Dirk Backes
E-Mail  
Nachricht Hallo Wolfgang Festl
Wir freuen uns schon sehr auf die Nerze. Die Anlage ist soweit fertiggestellt.
Gruß vom Zoo Neunkirchen
PS: Tolle HP
Datum 29.8.2006 15:51 Uhr
Autor Susanne Zinn
E-Mail info@euronerz.de 
Nachricht Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass dies ein Gästebuch ist, dass vorrangig dazu dient, dass Besucher dieser Seite Kommentare abgeben können, die sich auf diesen Internetauftritt beziehen sowie Fragen zur Thematik etc. stellen können. Wenn interne Probleme auftreten wenden Sie sich bitte persönlich an uns (siehe Kontakt), für diese Art der Kommunikation ist dieses Forum nicht vorgesehen!
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Zinn
Mitglied EuroNerz e.V.
Datum 18.8.2006 16:02 Uhr
Autor e hell
E-Mail  
Nachricht Von Saarländer zu SaarländerH.Heintz als Verantwortlicher in Sache Nerz.Nach der Info.Veranstaltung im Saale Bender und anschließender Aussprache haben wir doch vereinbartzusammen zu arbeiten.Die kontrollzeiten im Revier wollten wir festlegen,Info wann Fallen gestellt sind.Bis heute den 18.08.Keine Rückantwort von Ihrer Seite.Der große Bericht in der S.Z.war sehr gut,man hat woll den Angelverein,die Jägerschaft Sotzweiler u.Thalexweiler.die Ihr Einverständnis und Mitarbeit angeboten haben aus versehen,vergessen.Wir dachten nach dem schlechten Anfang Ihrer Seite,sollte es besser werden,Was ist Nun?????auf den Anruf von meiner Seite bis heute keine Rückantwort.Zum wohle der Nerze müssen wir endlich miteinander Arbeiten.Wir die Jägerschaft halten Wort.Beste Grüße E.Hell
Datum 2.8.2006 19:38 Uhr
Autor Uli heintz
E-Mail u.heintz@gmx.net 
Nachricht Guten Tag, Herr Hell,
der Zweckverband Illrenaturierung hat an das saarländische Umwelministerium den Antrag auf Ausnahmegenehmigung zum Lebendfang von Nerzen im Saarland im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitprogramms gestellt. Dieser ist -personenbezogen-auf Mitarbeiter der Universität Osnabrück postiv beschieden worden.Wir mussten bislang davon ausgehen, diese Genehmigung auch ausreicht, zumal keine diesbezügliche Auflage damit verbunden war. Ich bin mir sicher, dass wir eine Klärung in beiderseitigen Benehmen herbeiführen können.Was Ihre Nichtbeachtung durch Studenten der Uni Osnabrück angeht, sollte man ihnen doch in jedem Fall zu Gute halten, dass Sie diesen möglicherweise schlichtweg nicht bekannt waren, auch wenn Sie Jagdpächter und Narurschutzbeuftragter sind. Dieser Missstand sollte ja allerdings spätestens in der morgigen Veranstaltung behoben sein.Noch ein Wunsch meinerseits zum Schluss: lassen Sie uns doch zukünftig bei auftauchenden Problemen zunächst von Saarländer zu Saarländer reden, bevor wir unsere Kommunikation weltweit austragen. Uli Heintz
Datum 2.8.2006 12:47 Uhr
Autor e.Hell
E-Mail  
Nachricht H Heintz als Verantwortlicher vor Ort,in Sache Nerz muss ich Ihnenmitteilen,dasIhre Kollegen mit dem aufstellen von Fallen sich Strafbar machen ( verdacht auf Jagdwilderei ) somal man sich bis heute nicht bei mir oder einer meiner Mitpächter vorgestellt hat.Es ist den Herren im Lada leichter gefallen,an mir vorbei zufahren als mit mir in Revier zu sprechen (Fischerhütte mit Kindern zum Thema Lernort Natur )Da ich nicht nur Pächter in Thalexweiler bin sondern auch der Naturschutzbeauftragte finde ich dies als eine Traurige Sache.Wir werden uns in der Info Veranstaltung bei Bender sehen. Gruß E. Hell
Datum 20.7.2006 2:16 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Liebe Frau Shelton,
vielen Dank für Ihren Beitrag!
Bei den von Ihnen beobachteten Tieren haltet es sich mit großer Sicherheit um Amerikanische Minks - und leider nicht um den Europäischen Nerz...denn der ist aus den Masuren (die eigentlich einen idealen Lebensraum darstellen würden!) leider schon seit vielen Jahren verschwunden.
Heute kommt dort der Mink, der häufig aus Pelzfarmen entkommt oder freigelassen wird, dort vor und besetzt diesen wertvollen Lebensraum.
Da die beobachteten Tiere recht klein waren, könnte es sich um Jungtiere handeln, die in diesem Jahr geboren wurden.
Mit freundlichen Grüßen,

Christian Seebass
EuroNerz e.V.
Datum 18.7.2006 15:05 Uhr
Autor Cherry Shelton
E-Mail cherry.shelton@t-online.de 
Nachricht Hallo,
komme gerade vom Urlaub in Masurien zurück, wo ich am Fluss mehrmals ein Paar Nerze gesehen hatte. Hoffte, sie waren europaische aber vielleicht doch nicht! Sie waren ziemlich klein (kleiner als ein Eichhörnchen) unds schienen schwarz. Ich konnte nicht feststellen, ob sie weisse Flecken am Kinn hatten. Schön waren sie auf jedem Fall und anscheinend dort auch selten.
Datum 17.7.2006 10:42 Uhr
Autor ulrich heintz
E-Mail ulrich.heintz@illrenaturierung.de 
Nachricht Sehr geehrter Herr Hell,
als Verantwortlicher vor Ort muss ich Ihnen zunächst einräumen, dass wir in der Tat die Jägerschaft in Ihrem Raum bislang nicht offiziell informiert haben. Wir haben dies allerdings im Raum Marpingen getan im Glauben, dass die ersten Tiere zunächst auch dort blieben.Ich kann Ihnen aber zusagen, dass wir dieses Versäumnis in Kürze nachholen werden.Die von Ihnen genannte Zahl von 150000 Euro ist nicht mehr aktuell, das Umweltministerium unterstützt die anfallenden Sachkosten des wissenschaftlichen Begleitprogramms in den kommenden drei Jahren mit ca. 35000 EURO. Ich hoffe, wir sehen uns auf der Infoveranstaltung. Uli Heintz
Datum 13.7.2006 15:16 Uhr
Autor e.Hell
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Nachricht Es ist schade das man solche Aussiedlungen von Nerzen macht,ohne die Pächter der anliegenden Revieren informiert So wie im Revier Thalexweiler Jahrelanges zählen von Hasen,Rebhünern,Auswildern von Fasanen mit Genehmigung,der bestand hat sich verfünffacht.Ihr Projekt wurde mit 150000 bezuschust.eine Info wäre hier angebracht gewesen um Schaden zu vermeiden.Nicht jeder Jäger erkennt den Nerz vom Marder,da es den Nerz ja im Saarland nicht gibt.Ich würde an Ihrer stelle die anliegenden PÄCHTER UND FISCHERVEREINE INFORMIEREN:
Datum 21.6.2006 16:15 Uhr
Autor Wolfgang Festl
E-Mail Wolfgang.Festl@euronerz.de 
Nachricht Sehr geehrter Herr Reichert,
herzlichen Dank für Ihre Information. Nach unserem Kenntnisstand gibt es in Baden-Württemberg zur Zeit kein Nerzvorkommen, so daß wir sehr an weiteren Informationen interessiert wären. Leider haben Sie keine Email-Adresse angegeben, es wäre schön, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.
Mit freundlichem Gruß,
W. Festl,
1. Vorsitzender, EuroNerz e. V.
Datum 8.6.2006 16:09 Uhr
Autor Stefan Reichert
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Nachricht Ich meine das ich aber einen gesehen habe und zwar an der Rotach, Wört-Königsrother Mühle Ostalbkreis!
Das war kein Amerikaner es war der Europäische Nerz!

Grüsse von Stefan
Datum 29.5.2006 21:15 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Frau Bracke,
vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Eintrag in unser Gästebuch!
Ich hoffe, ich enttäusche Sie nicht - denn das Tier, dass Sie dort am Bach beobachten konnten, ist mit größer Sicherheit kein Europäischer Nerz sondern ein Amerikanischer Mink gewesen; also eines der Tiere, die nur dem Namen nach \"Nerze\" sind und von den aus Pelztierfarmen (\"Nerzfarm\") entkommenen oder freigelassenen Minks abstammen. Gerade auch in Sachsen-Anhalt hat sich diese Tierart mittlerweile weit verbreitet. Der Europäische Nerz ist in Deutschland leider schon seit etwa 1925 verschwunden. Aber wir hoffen, mit unserem Wiederansiedlungsprojekt dazu beitragen zu können, dass sich das in Zukunft ändert.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Seebass
EuroNerz e.V.
Datum 24.5.2006 18:10 Uhr
Autor bracke
E-Mail claudiabracke@freenet.de 
Nachricht melde mich aus sachsen anhalt. habe letzes wochenende an unserem kleinem bach ziemlich 100prozentig einen nerz gesehen. ich gehe dort tgl. 2mal mit hunden spazieren seit über 10 jahren und dachte eigentlich ich kenn hier in dem revier alles was kreucht und fleucht, aber es ist schön, daß es es ihn hier gibt..
Datum 11.2.2006 21:17 Uhr
Autor Jürgen Dambacher
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Nachricht Hallo!
Ich Freue mich sehr über die Nachricht, dass Ihr es versucht den europäischen Nerz wieder im Saarland anzusiedeln.

MFG
Jürgen Dambacher
Datum 6.1.2006 21:53 Uhr
Autor Thilo Boeck - pro animals
E-Mail thilo.boeck@pro-animals.com 
Nachricht Guten Tag Zusammen,

ein Zielprogramm das mehr als Vorbildlich ist und Euch hoffentlich zum erwünschten Erfolg führt und Überdies noch für viele weitere Arten Pate steht.

Wir werden uns mal Melden!

Tierische Grüße aus Albstadt
Thilo Boeck & Esther Kobula
Datum 19.12.2005 16:18 Uhr
Autor christin Goldbeck
E-Mail Schnuffel_ente@web.de 
Nachricht Danke , dass sie sich so schell gemeldet haben. Doch da ich eine Facharbeit über Nerze schreibe, fehlen informationen wie Sozialverband der Nerze und Begründung.
Datum 22.11.2005 20:45 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Herr Dambacher!
Ihr Wunsch ist auch unserer! Zur Zeit ist die Erhaltungszucht die einzige Möglichkeit, das endgültige Aussterben des Nerzes zu verhindern. Aber dennoch - eine Tierart nur im Gehege zu erhalten, das kann nicht unser Ziel sein. Sollten Sie Interesse haben, unsere regelmäßigen Mitgliederinformationen zu erhalten, melden Sie sich doch einfach unter der hier angegebenen E-Mail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen!
Christian Seebass
Datum 17.11.2005 11:50 Uhr
Autor Jürgen Dambacher
E-Mail  
Nachricht Ich Wünsche mir das es wieder Frei lebende Europäische Nerze in Deutschland gibt.
Wird das wieder Möglich sein ?

MFG
Jürgen Dambacher
Datum 14.11.2005 15:43 Uhr
Autor Christian Seebass - EuroNerz e.V.
E-Mail christian.seebass@euronerz.de 
Nachricht Hallo Frau Goldbeck,
vielen Dank für Ihren Kommentar! Welche Art von Informationen fehlen Ihnen denn auf unserer Seite? Über Anregungen freuen wir uns.
Mit freundlichen Grüßen!
Christian Seebass
Datum 31.10.2005 11:04 Uhr
Autor Christin Goldbeck
E-Mail  
Nachricht Ist ja ganz cool eure Seite. was noch besser wäre, mehr Informationen über Nerze.
Datum 6.8.2005 8:42 Uhr
Autor Volker Rust
E-Mail volker@miss-hanky-brown.de 
Nachricht Wirklich eine tolle Seite.
Werde absehbar mal mit Ihnen in Kontakt treten.
Datum 1.2.2005 15:31 Uhr
Autor Stefan Ramme
E-Mail ramme@biologie.uni-osnabrueck.de 
Nachricht Hallo zusammen!

Wirklich ein gelungener Internetauftritt!

Gurß,
Stefan.
Datum 29.7.2004 11:55 Uhr
Autor Marc Jordan
E-Mail jordan@osnanet.de 
Nachricht Hallo Ihr Lieben!
herzlichen Glückwunsch zum Relaunch eures Webauftritts!

Viele Grüße!

Marc
 
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