Die Wanderausstellung

Mit der Präsentation "Nerz Kasimir" hat der Verein eine neue Ausstellung, die im Dezember 2004 federführend durch unsere Schriftführerin und Zoopädagogin Birgit Strunk konzipiert wurde.

Mit dem neuen Konzept sollte das Thema „Europäischer Nerz und EuroNerz e.V.“ einmal auf eine etwas andere Weise dargestellt werden. Dazu kommt nun das Tier als Hauptdarsteller und Kommentator selbst zu Wort und berichtet sozusagen aus seiner eigenen Sicht.

Auf 10 Tafeln wird so unter anderem der Nerz und seine Situation sowie  die Arbeit von EuroNerz e.V. vorgestellt; an einem konkreten Beispiel einer Aktion des Zoos Osnabrück wird gezeigt, was Zoos und Tierparks abgesehen von der Nerzhaltung zur Unterstützung des Vereins tun können. Dabei ist auch das äußere Erscheinungsbild der Ausstellung ein wenig dem Lebensraum des Nerzes angepasst und aufgelockert (Details).
 
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Haben Sie Fragen zur Ausstellung oder möchten Sie einen Termin absprechen, senden Sie uns bitte eine E-Mail:
info@euronerz.de

Wenn Sie es wünschen, halten wir gerne einen Einführungsvortrag.
 
Bild
Foto: B. Strunk
 
 

Details zur Ausstellung

Aufbau und Inhalte
Die Ausstellung „Nerz Kasimir“ besteht aus einer Powerpoint-Datei mit  insgesamt 10 Postern. Sie ist auf CD zum Selbstausdruck erhältlich; in Ausnahmefällen kann auch ein Ausdruck durch den Verein organisiert werden.

Poster 1 und Poster 10 bilden Anfang- und Endpunkt dieser Ausstellung. Als roter Faden berichtet „Nerz Kasimir“ aus seiner Sicht über die verschiedenen Themen.

Die Tafeln 2 bis 5 befassen sich mit der Biologie des Nerzes; hier finden sich Themen wie Lebensraum, Lebensweise und Nahrung sowie ein Blick ins "Familienalbum" und auf die Verwandtschaft dieses Marders.

Die Tafeln 6 bis 9 zeigen Beiträge zur Arterhaltung: zum einen allgemeine Aspekte wie Schutz, Erhaltungszucht, Forschung und Wiederansiedlung, zum anderen wird die Tätigkeit von EuroNerz e. V. vorgestellt sowie Möglichkeiten der Beteiligung für Tierparks und Zoos.

Variationsmöglichkeiten
Für die Präsentation der Ausstellung müssen nicht notwendigerweise alle 10 Poster aufgestellt werden. Steht wenig Raum zur Verfügung, können einzelne Themen herausgegriffen werden. Poster 1 und 10 sollten dabei aber auf jeden Fall Verwendung finden.

Steht die allgemeine Information über die Tierart im Vordergrund, ist es möglich, nur auf die Poster 2 bis 5 zurückzugreifen. Soll der Schwerpunkt der Informationen auf dem Bereich „Gefährdung und Schutz“ liegen, bieten die Tafeln 2, 3, 6 und 7 zusammen mit den Tafeln 1 und 10 ausreichend Informationen.

Werden alle 10 Poster verwendet, so besteht die Möglichkeit, sie in geschlossener Runde zu positionieren, wobei Tafel 1 den Eingang markiert, dann auf der einen Seite Tafel 2 bis 5 folgen, dann Tafel 10 und auf der „Gegengeraden“ die Tafeln 6 - 9.

Da die Posterhintergründe ein wenig vom Lebensraum des Tieres wiedergeben, kann die Ausstellung durch Naturmaterialien wie Baumstämme und Zweige, verschiedene Pflanzen, Wurzeln und/oder Steine attraktiv dekoriert werden.

Für das Poster 5 ist ein kleiner Handspiegel nötig, der seitlich links aufgehängt werden sollte, damit Besucher die Möglichkeit haben, die Spiegelschrift auf dem Poster zu lesen.
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